Heimatkalender 1972 | S.83-86 | Von Pfarrer Dr. Benedikt Caspar Die Pieta im Chor (1630) Die Wirren des 30jährigen Krieges (1618 – 1648) hatten sich um 1630 besonders in der Eifel verheerend...
Hausmarken im Kyllburger Land
Heimatkalender 1977 | S.148-152 | Zusammengestellt von Karl Becker, Malberg Hausmarken sind eine mit den Wappen vergleichbare Erscheinung. Sie sind jedoch sehr viel älter als diese. Ihrem Wesen nach...
Kneippkurort Kyllburg
Heimatkalender 1960 | S.61-65 | Von Karl Schuster “Ferien in Feld, Wiese und Wald”, so könnte man den Erholungsaufenthalt in der Eifel bezeichnen. Mit der Unberührtheit ihrer Natur und...
Ein anderer Landvogt Geßler
Ein Stücklein aus der Feudalzeit. Nacherzählt von H. Gueth, Kyllburg Eifelvereinsblatt 1928, Nr. 3, S. 42/43 In unserem Zeitalter mutet das Stücklein gar sonderbar an, und der Fritz Reuter würde, wie...
Hindenburg in der Eifel
Die Eifel, 1934 Nr. 8, S. 103/104 Unser vor kurzem verstorbener, vom ganzen Volk zutiefst verehrter Reichspräsident von Hindenburg, ist in seinem langen und reichgesegneten Leben wiederholt mit der...
Ernennung der Stadtschultheißen
Quelle: Karl Föst, “Kyllburg einst und jetzt” Urkunden des Bistumsarchivs aus der letzten kurtrierischen Zeit befassen sich mit der Ernennung der Stadtschultheißen, die mit dem...
Christian Müller, Pfarrer und Denkmalpfleger in Kyllburg 1884-1898
Heimatkalender 1996 | S.64-67 | Von Reinhold Schommers, St. Aldegund Die Denkmalpfleger sehen das einmalige Kultur- und Landschafts-Ensemble des Kyllburger Stiftsberges durch modernistische...
1939: Kyllburg im 2. Weltkrieg
Quelle: Blum Karl Heinz, Heimatkalender des Kreis Bitburg 1968 Mit dem Durchzug der deutschen Soldaten im Sommer des Jahres 1939 an die Westgrenzen kam Kyllburg zum erstenmal mit dem Militär in...
Das Ende Der Karolinger
Chronik 1200 Jahre Kyllburg 800-2000 S.32-34 Nach dem Ende der karolingischen Zeit (911) entschieden sich die Adeligen Lotharingiens für den Anschluss an das Westfränkische Reich, weil hier noch ein...
Rechte, Pflichten und Eigentumsverhältnisse
Nach dem Burgherrn waren die Wirte zu beliefern, damit die über Feld kommenden fremden Leute Brot bei ihnen fänden, und danach die Burgleut sowie Bürger. Ebenso war es mit dem Gemeindebäcker. Die...

